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Die Session findet am 18. November im Rathaus Chur statt.

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Die Themen der Session sind:

  • Graffiti – Kunst im öffentlichen Raum
  • Viele Jahrzehnte hatte Graffiti einen schlechten Ruf. Es wurde als „Sachbeschädigung“, „Schmiererei“ oder „Vandalismus“ bezeichnet. In den letzten paar Jahren hat sich dies jedoch geändert. Mit der Einführung von Orten, an denen legal gesprayt werden darf, hat sich Graffiti zu einer breit akzeptierten Kunstform entwickelt. Auch in Chur gibt es einen solchen Ort. Aber braucht es mehr? Und wie steht die Stadt zu Kunst in der Öffentlichkeit allgemein? Gibt es genügend Räume für Kunst von Jugendlichen?

  • Jugendtarife und ChurCard
  • Den meisten Jugendlichen steht nicht sehr viel Geld für ihre Freizeit zur Verfügung. Deshalb sind Jugendtarife für viele junge Menschen sehr wichtig, da sie sonst keinen Zugang zum Kultur- und Sportangebot ihres Wohnorts haben. Auch in Chur gibt es nicht in allen öffentlichen Institutionen Jugendtarife. Nebst Kultur und Sport sind auch die ÖV ein zentraler Bestandteil des Stadtlebens, gerade für Jugendliche, die meist noch nicht autofahren können. Wo können wir hier ansetzen?

  • Mobbing
  • Viele Jugendliche machen in ihrem Leben früher oder später Erfahrungen mit Mobbing. Die Folgen können sie ein Leben lang begleiten, in Form von geschwächtem Selbstbewusstsein oder gar Angststörungen. In Extremfällen kann Mobbing auch zu Suizid führen. Aus diesen Gründen gibt es inzwischen an den allermeisten Schulen Präventionsmassnahmen und Aufklärungsprogramme zum Thema Mobbing. Doch sind diese in ihrer momentanen Form sinnvoll? Braucht es Änderungen? Oder braucht es mehr Massnahmen?

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